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 Tagebuch 2004
 August 2004
Der Schattenbahnhof wurde vollständig digitalisiert. Alle Weichen werden über 4-fach Dekoder gesteuert. Die Gleise - sowohl Abstellgruppe als auch Zufahrten - werden mit 8-fach Besetztmeldern überwacht.
Seit Ende 2003 entstand die Basis für das Stadtviertel. Zunächst wurden die Lücken im Anlagenrahmen mit Styropor und Holzplatten ausgefüllt. Darauf klebte ich die unterschiedlichen Höhenebenen aus passend zurechtgeschnittenem Styropor. Die Gipsstraßen wurden aufgeklebt und dann zunächst die Grünflächen direkt am hinteren Bahndamm gestaltet. Noch war die Anlagenfläche davor frei von Gebäuden und alle Stellen gut erreichbar.
Die Montage der Stadthäuser erfolgte von hinten nach vorn. Zuerst wurde die Fabrik und die beiden Häuser an der Vulkanstraße eingebaut und mit Beleuchtung versehen. Dann folgte die Gestaltung der Hinterhöfe. Erst danach war die vordere Häuserzeile "Koloniestraße" an der Reihe. Nach der Montage wurden Details hinzugefügt und die Straßenlaternen ausgerichtet. Zum Schluß wurde dann die Szenerie und die Oberleitung um Abzweig MECHTHILDE gestaltet. Nach der Fertigstellung fand dann die erste Fotosession in Hüttenheim statt.
Als nächste Tat soll der erste Teil der Werkbahn gebaut werden. Neben der Bahnhofsausfahrt von Hüttenheim liegt das kleine Betriebswerk der Hüttenwerke Phoenix. Kibris Realschule und Lokschuppen müssen für Stellproben herhalten. Die Bausätze werden noch einige Veränderungen über sich ergehen lassen müssen.
Zugschluß
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