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 Tagebuch 2005
 September 2005
Das letzte sichtbare Stück der Hauptstrecke wurde in Angriff genommen. Die Lücke zwischen Hochbahn und DB-Strecke wurde mit Reststücken eines Fliegengitters geschlossen. Eingefärbter Gips bildet die neu Oberfläche. Dabei wurden die bereits verlegten Gleise mit Kreppband oder Zeitungspapier abgedeckt. Erstes Grün wächst schon zwischen den Trassen, Gebüsch und kleine Bäume aus Seemoos werden noch folgen und zur optischen Trennung der Strecken beitragen.
Die Anlage ist nun vollständig mit LDT-Bausätzen digitalisiert. Sechs Magnetartikel-Dekoder und sieben Besetztmelder steuern Weichen und Signale bzw. versorgen den PC mit Statusinformationen. Nun können die Gleiszustände aller Gleise vom PC angezeigt werden.
Der Bau des Anlagenabschnitts mit dem BW der Werkbahn hat. Die Fahrzeughalle stammt von Kibri, das Modell ist aber etwas abgeändert worden. Im Moment ist die Halle nicht fertig, Dach, Inneneinrichtung und Türschließmechanismus stehen noch an. Malerarbeiten sind ebenfalls noch geplant. Die Montage der Gleise erfolgte am Arbeitstisch, dort läßt es sich bequemer und sorgfältiger bauen.
 Januar 2005
Bevor es neben dem Stadtviertel mit Landschaftsbau weitergehen kann, mußte für den Hintergrund gesorgt werden. Dazu habe ich wieder MZZ-Kulissen verwendet, diesmal die Typen 057, 542, 552, 562 und 572. Alle benötigten Teile wurden gescannt, farblich angepaßt und seitenweise auf 90g-Papier gedruckt. Bei der Gelegenheit wurde die Hügelkette am Horizont verlängert und überflüssige Kirchtürme entfernt.
Die Hauptstrecke über den Kanal hinweg ist weitgehend fertiggestellt. Ursprünglich war auch hier eine MZZ-Kulisse geplant. Da dieser Abschnitt als ruhiger Szenentrenner wirken soll, wurde die Anlage durch eine bewachsene Böschung zum Hintergrund abgeschlossen. Zu diesem Zweck wurde eine größere Menge Seemoos-Gebüsch verbaut. Im Abschnitt Baumschule ist der Vergang genauer beschrieben. Die Hauptstrecke liegt im Gefälle. Bei der Montage der Oberleitung und Stützmauern habe ich darauf geachtet, daß Masten und Mauerkanten lotrecht verlaufen.
Nachdem die Hauptstrecke im Hintergrund soweit fertig ist, konnte die Trasse der Hochbahn montiert werden. Die Stahlbogenbrücke stammt noch von meiner ersten ROCO-Anlage. Etwas Farbe und neue Brückenlager werden das alte Kibrimodell auffrischen.
Die Hochbahn mündet in den Hochbunker. Bei der Montage der Bunkertrasse sind die Lichtschalter im Weg. Sie werden kurzerhand an eine andere Stelle verlegt. Der eigentliche Bunker wird später in den offenen Kasten eingesetzt. Die Entladegleise verlaufen auf einem Alu-Vierkantrohr über die Bunkertaschen hinweg.
Zugschluß
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