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 Tagebuch 2011
 Dezember 2011
Im Bereich des Stahlwerks sind große Löcher in der Landschaft mit Styropor und einer abschließenden Gipsschicht gestopft worden. Ursprünglich war eine Schrebergarten-Kolonie für die Fläche am Anlagenrand geplant, nun soll es eine zugewachsene Brache mit Schrottresten werden. Aber hier sind die letzten Fragen der Gestaltung noch nicht gelöst.
Der Hochbunker, in dem die Koks- und Erzvorräte für den geplanten Hochofen lagern, wurde aus Styrodur-Platten und selbstgedrucktem "Betonpapier" hergestellt und eingebaut. Hier findet sich eine ausführliche Baubeschreibung. Dabei wurden auch die Halteabschnitte am Ende der Bunkergleise verlegt und angeschlossen sowie der seitliche Anlagenabschluß mit einem großen Spiegel versehen.
Zugschluß
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