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 BW der Werkbahn
Neben der Bahnhofsausfahrt von Hüttenheim liegt das kleine Betriebswerk der Phoenix Hüttenbahn. Kibris Realschule und Lokschuppen sind eingeplant und müssen auf einem provisorischen Unterbau für Stellproben herhalten. Später wird jedoch Fallers Computer-Center als Verwaltungsgebäude eingesetzt werden.
Das Trassenbrett ist passend zugeschnitten und die ersten Veränderungen am Kibri Lokschuppen sind bereits geschehen. Noch ist die Halle nicht fertig, Dach, Inneneinrichtung und Türschließmechanismus stehen noch an. Malerarbeiten sind ebenfalls noch geplant. Mehr zum Umbau der Lokomotivhalle findet sich hier.
Die Montage der Korkbettungen und der Gleise erfolgt am Basteltisch, dort läßt es sich bequemer und sorgfältiger bauen. Das vergleichsweise kleine Trassenbrett findet gerade noch Platz auf der Arbeitsplatte
Die Tillig Flexweichen müssen mit einem Lineal ausgerichtet werden. Zahlreiche Schrauben halten die Weichen dann an Ort und Stelle und sorgen für bündige Lage auf dem Korkuntergrund. Die Radlenker fehlen noch, sie werden aus Gleisprofilen angefertigt.
 Einbau des BW-Segments
Das neue Segment mit dem BW der Werkbahn ist fertig zum Einbau in die Anlage. Die Detailgestaltung folgt erst nach der Montage, um Beschädigungen beim Hantieren zu vermeiden. Die Untersuchungsgruben der Tankstelle sind bereits vorhanden.
Direkt hinter dem Industrie-BW verläuft die Bahnhofseinfahrt. Hier ist die Stützmauer noch im Bau. Sie soll vor dem Einbau des BWs fertiggestellt werden, da sie danach nur schlecht zugänglich ist. Ein Streifen aus 3mm Hartfaser dient als Basis für die "Betonmauer". Für die Mauerplatten kommen wieder die Gußformen von Klaus Spoerle zum Einsatz.
Die Gipsplatten werden mit Sanitär-Silikon aus dem Baumarkt verklebt. Silikon haftet auch auf Gips und hält die Platten ohne weitere Abstützung direkt in Position. Außerdem werden kleinere Lücken im Untergrund überbrückt.
Die Betonmauer erhält ihre Farbgebung nach bewährter Methode. Aus dem Heki Metallgeländer #6520 entsteht das Schutzgeländer entlang der Bahnhofsgleise. Dann kann das BW-Segment eingesetzt, ausgerichtet und festgeschraubt werden.
Rund um den Lokschuppen des Industrie-BWs sind noch nicht viele Details zusehen. Zuerst entsteht die Tankstelle für die Dieselloks. Im Hintergrund sind bereits die Vorratstanks montiert, von dort aus wird eine Treibstoff-Leitung zu den Zapfsäulen führen.
 Ausgestaltung der Flächen
Der Anlagenabschnitt mit dem BW der Werksbahn wird weitergebaut. Zunächst sind die Kork- und Styropor-Flächen an der Reihe, die angemessen abgedeckt werden sollen. Zwischen den eingeschotterten Gleisen wird ein Gemisch aus Ponal und original Kevelaerer Dreck aufgefüllt.
Etwas schwieriger ist der Bereich vor dem Lokschuppen. Der Untergrund wird erst mit Gips verspachtelt, dann wird ein großes Stück 0,3mm dünnes Polystyrol passend zugeschnitten. Mit Airbrush und Bleistift wird ein Betonplatten-Muster nachgebildet. Anschließend wird die Platte an Ort und Stelle eingeklebt.
Im nächsten Schritt wird ein Teil der Flächen begrünt. "Wildgras"-Fasern werden elektrostatisch aufgebracht. Gröbere Flocken von Heki werden als Gestrüpp und Brennesseln verwendet..
Und natürlich erfolgt die Ausgestaltung mit Details von Kibri, Preiser und Kotol. Weitere Bilder des fertig ausgestalteten Bereiches finden sich hier.
 Überarbeitung der Flächen
Nachdem ich die Gleisanlagen am Stahlwerk überarbeitet hatte passte das wuchernde Grün um das kleine BW der Werkbahn nicht mehr so richtig ins Bild. Also habe ich dort die Aktion "Naßrasur" durchgeführt, die Geländefläche mit Wasser eingesprüht und das ganze Grünzeug und auch Teile der "Erdoberfläche" entfernt.
Anschließend werden die größten Löcher mit Vogelsand und verdünntem Ponal gestopft, damit die noch aufzubringende Staubschicht einen geeigneten rauhen Untergrund hat. Die Betonfläche neben dem Lokschuppen wird ebenfalls entfernt und geglättet.
Der Bereich vor der Lokhalle wird auch neu gestaltet und erhält eine durchgehende Betonfläche aus weißem Polystyrol. Sie entsteht auf die gleichee Art wie die Betonplatten am Ladekran nebenan.
Am Übergang zwischen alt und neu werden auch "beschädigte" Platten nachgebildet. Anschließend wird das weiße Plastik eingefärbt und die Details wieder an Ort und Stelle angebracht..
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