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 Gießhalle
Das dritte Gebäude entsteht aus den Teilen des Trix-Bausatz "Kohlekraftwerk". Das neue Gebäude ist breiter und höher als im Bausatz vorgesehen. Dazu werden die Wandteile zersägt und neu zusammengesetzt. Auf der Rückseite werden Verstärkungen aus passenden Resten und zugeschnittene Stücke aus weißen Polystyrolplatten angeklebt.
Da das Gebäude in der Ecke steht, erhält es keine Rückseite. Das Dach wird abnehmbar sein, um bei Entgleisungen einfach eingreifen zu können.
Die Abstellgleise unter den Nachbarhallen werden bis in die Ecke fortgesetzt, um möglichst große Nutzlängen zu erreichen. Gleichzeitig verdeckt das hohe Mittelgebäude den Gleisbogen der Hochbahn an seiner engsten Stelle.
 Eckensteher
Die Wände sind nur im oberen Bereich vorhanden, für die nötige Gesamthöhe sorgen drei Stelzen aus stabilen Plastikprofilen. Am späteren Standplatz werden diese Lücken durch die angrenzenden Gebäude verdeckt. Von der luftigen Bauweise ist dann nichts mehr zu erahnen.
Die Plastikverstrebungen alleine sind nicht stabil genug. Deshalb wird die Innenseite mit einigen Dachlatten verstärkt, die mit Heißkleber an den Seitenteilen befestigt werden. Die Leisten an der Wandoberkante dienen als Auflage für die Dachplatte. Schönheit spielt auf der Innenseite keine Rolle, da daß Gebäude keine Inneneinrichtung haben wird. Hier kommt es nur auf Stabilität an.
 Das Hallendach
Die Fugen und Ecken, an denen die Wandteile zusammenstoßen, werden mit schmalen Streifen aus dünnem Polystryrol überklebt. Auch die von oben sichtbaren Kanten der Wände werden so verstärkt. Dann wird das gesamte Gebäude mit rotbrauner Acrylgrundierung und einem großen Pinsel gestrichen. Die Farbe soll zu den Hintergrund-Gebäuden passen. Die Dachflächen werden mit feinem Schmirgelpapier beklebt und mattscharz gestrichen.
Einige Kleinteile sollen das Gebäude verfeinern: Zwei Tanks aus einem Polabausatz, Aufstiegsleitern von Kibri, ein großer Belüftungsauslaß aus Evergreen-Platten sowie Dachlüfter von Rix. Die auf dem Bild zu sehenden Filter und das kleine Dachgebäude werden nicht verwendet.
 Endmontage
Abschließend erhält das Gebäude Schmutzspuren mit dem Airbrush. Eine Öffnung in der Wand auf halber Höhe soll später den Eingang für Rohrleitungen bilden und wird innen schwarz verkleidet. Dann ist die Gießhalle bereit für eine Stellprobe.
End of train
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