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 Bahnsteighalle
Die Bahnsteighalle entsteht aus zwei Faller-Bausätzen Nr. 120199. Zunächst wird das Stahlgerüst nach Anleitung montiert. Abweichend vom Bauplan entfällt das auffällige - und häßliche - Oberlicht, außerdem werden die Seiten später mit Mauerplatten verschlossen. In Hüttenheim-West werden zwei Gleise durch die Halle führen und der Bahnsteig in der Mitte liegen. Die Stützpfeiler der Halle enden also nicht auf den mitgelieferten Bahnsteigen, sondern auf schmalen Aluprofilen, die als Fundament dienen.
Während der Bauphase wird die Halle auf einem passend zugesägten Stück Preßspan festgeklemmt. Damit läßt sich die sperrige, aber filigrane Konstruktion leicht hantieren, ohne Teile abzubrechen.
 Gleislage
Zwischen den Gleisen befindet sich ein weiteres Aluprofil. Um das Gefälle im hinteren Teil auszugleichen, ist das Profile dort mit Unterlegscheiben abgestützt. Das Aluprofil, welches an den Stahlträgern der Halle festgeklebt wird, paßt genau auf das Fundament; Holzdübel dienen als Führung. Auf den Abbildungen sind zum Teil noch provisorische Holzleisten zu sehen.
Zwischen den Gleisen befindet sich ein weiteres Aluprofil. Um das Gefälle im hinteren Teil auszugleichen, ist das Profile dort mit Unterlegscheiben abgestützt. Das Aluprofil, welches an den Stahlträgern der Halle festgeklebt wird, paßt genau auf das Fundament; Holzdübel dienen als Führung. Auf den Abbildungen sind zum Teil noch provisorische Holzleisten zu sehen.
 Beleuchtung
Ein paar Sofittenlampen sorgen für die Innenbeleuchtung. Alufolie sorgt dafür, daß kein Licht durch Ritzen oder dünne Kunststoffteile hindurch scheint. Damit man von außen nicht erkennen kann, wie die Züge in der Halle abwärts um die Ecke fahren, wird schwarze Pappe an den richtigen Stellen als Sichtschutz aufgeklebt.
 Vorbild-Anregungen
An einem sonnigen Tag entstanden Bilder am Duisburger Hauptbahnhof. Die Form der Halle - genauer: der Bahnsteigüberdachungen ist zwar anders als das Modell aber die Position auf einer Stützmauer ähnelt der Situation auf meiner Anlage. Fotos sind da eine willkommene Anregung für Farbgebung und Detailgestaltung. Diese Farbgebung möchte ich möglichst ins Modell übertragen. Die Stahlteile sind grün mit einigen Rostflächen, die Fenster sehen aus wie ein Flickenteppich aus verdreckten und aus sauberen Flächen. Auffällig sind auch die Elektroleitungen mit den Warnschildern, die am Fundament entlang führen.
 Farbspiele
Die Mauerteile der Halle werden ziegelrot lackiert und dann mit verdünnter Acrylfarbe gealtert. Die Stahlstreben wurden im ersten Versuch in "Stahlgrau" gespritzt, wirkten aber viel zu dunkel. Nun war der Punkt gekommen, das Vorbild einmal genauer zu betrachten.
Die Halle wird mit Model Master "Zinkgrün" gespritzt. Das Ergebnis ist zunächst noch ziemlich grell, aber nachdem ein paar Rostschichten mit Aero Pro Farben aufgebracht sind, sieht es dem Vorbild recht ähnlich. Die Fensterflächen werden mittels Schablonentechnik und verschiedenen Rostbraun-Tönen gealtert. Aus dünnem, schwarz isoliertem Kabel und ein paar Büroklammern entstehen die Hochspannungsleitungen im Modell.
End of train
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