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 Bahnhofseingang
Das "Vorbild" für den Bahnhofseingang ist der Osteingang des Duisburger Hauptbahnhofes. Zum einen lag er in der Nähe, als ich die Aufnahmen von der Bahnhofshalle gemacht hatte. Zum anderen habe ich den Osteingang einige Jahre benutzt, um mit dem Zug zur Arbeit zu fahren. Der Eingang ist sehr einfach gestaltet und bietet sich daher zum Nachbau an.
Ein Vorbildfoto wird passend zum Maßstab 1:87 ausgedruckt. Aus einer einfachen, 2mm dicken Polystyrolplatte werden die benötigten Teile im Ritz & Knick-Verfahren gebrochen. Die Fensterflächen entstehen aus überzähligen Bausatzteilen, die ich in der Restekiste gefunden habe. Alle Teile werden auf einer ebenen Unterlage ausgerichtet und mit dünnflüssigem Plastikkleber zusammen geklebt. Nach dem Aushärten entstehen die "Fensterrahmen" aus feinen Evergreen-Profilen, die vorsichtig auf die Fensterflächen geklebt werden. Ein Kern aus Schaumstoff und handelsübliche Mauerplatten ergeben die seitlichen Stützmauern. Das Dach entsteht aus einer Plastikplatte, auf die feines Schleifpapier aufgeklebt wird. Dach, Fensterwand und Mauern werden ausgerichtet und zusammengeklebt.
Die Lackierung der Fensterwand erfolgt mit dem Airbrush. Zuvor werden die späteren Fenster mit Tesaband abgeklebt. Die anderen Flächen und Wandteile erhalten einen Pinselanstrich.
Die Lackierung der Fensterwand erfolgt mit dem Airbrush, die anderen Flächen erhalten einen Pinselanstrich. Die fertige Front wird auf ein Stück "Bürgersteig" aus Pappe geklebt. Innenwände entstehen aus Wellpappe, schwarze Tonpappe sorgt für den Abschluß. Ein paar Teile aus der Restekiste ergeben eine einfache Inneneinrichtung.
Die gesamte Konstruktion wird durch die Öffnung der Stützwand geschoben und vor Ort festgeklebt. Eine kleine Glühbirne am Trassenbrett liefert dann für die Innenbeleuchtung. Schließlich werden mit der Spritzpistole die typischen rostbraunen Schmutzspuren angebracht, auf eine "Duftsimulation" habe ich jedoch verzichtet.
End of train
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