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 Bad Knüsselsdorf
Nach dem Umzug in eine andere Wohnung passte bei der Anlage nichts mehr zusammen und die Anpassungen gestalteten sich als sehr unbefriedigen. Schließlich machte ich meinem Ärger in einer spontanen Abrißaktion Luft. Lediglich der Bahnhof selbst blieb verschont.
Zu diesem Zeitpunkt stand bereits fest, daß wir nicht mehr lange in dieser Wohnung bleiben würden. Daher wurde der Endbahnhof lediglich mit einer Wendel ergänzt, die zu einem 30cm tiefer gelegenen Schattenbahnhof nebst Kehrschleife führte. Die Anlage war auf einen Regalsystem montiert und mit insgesamt drei Beinen an der vorderen Kante abgestützt. Zur Wand hin wurde eine durchgehende Hintergrundkulisse aus 3mm Hartfaser montiert.
Der Wiederaufbau erfolgt an zwei Wochenenden. Nun war erheblich mehr Platz im Eisenbahnzimmer und der Betrieb der Anlage war sehr zuverlässig.
 Das Ende von Bad Knüsselsdorf
1999 wurde es uns mit den nunmehr 2 Kindern in der Stadtwohnung zu eng und wir kauften ein Haus auf dem Land - in Kevelaer. Dort steht mir nun ein rund 4,5m x 4,5m großer Kellerraum zur Verfügung. Nach reiflicher Überlegung wurden die beiden Bahnhofsmodule zum Sperrmüll gegeben, nachdem alles Brauchbare entfernt war. Nach dem vierten Umzug machten sich Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Die Teile des Schattenbahnhofes sowie die Wendel werden in der neuen Anlage wieder verwendet ...
Zugschluß
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